Ökumenische El-Ki-Fiir

Das Vorbereitungsteam für die El-Ki-Fiiren hat aufgrund der aktuellen Lage entschieden, die El-Ki-Fiiren bis sicher im März ausfallen zu lassen. Jetzt in der Winterzeit ist es sehr umständlich, draussen zu planen. Um die Feiern wie gewohnt in der Kirche abzuhalten, müsste die Art der Feier zu sehr verändert werden, sodass lieber zugewartet wird.


Ökumenisches Abendgebet

Leider müssen wir auf den zur Tradition gewordenen ökumenischen Sonntagsgottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, welche vom 18.–25. Januar dauert, verzichten. Dennoch soll das ökumenische Gebet nicht ausfallen. Am Mittwoch, 20. Januar um 19.00 Uhr sind alle herzlich zu einem schlichten Abendgebet unter dem Leitwort der Gebetswoche «Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht tragen» (Joh 15,8–9) eingeladen.

Mittwoch, 20. Januar
19.00 Uhr
Pfarrkirche


Pfarreimotto für das Kirchenjahr 2021: herzwä[h}rts

Für das neue Kirchenjahr hat der Pfarreirat erneut ein Motto gesucht. Es orientiert sich wiederum am Logo mit dem Leitspruch «zu, mit, bei, für den Menschen». Anstelle der Hand soll in diesem Jahr dem Herz mehr Raum gegeben werden. Es steht für das «Mit» – also «mit den Menschen».
Wie nimmt das Herz in der Gesellschaft oder in einer Gemeinschaft Form an? Wie entsteht ein echtes Miteinander? Diese Fragen rühren an die Tiefe eines jeden einzelnen.
«Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.» (Joh 13,34–35).
Liebe und Herzensnähe entstehen, wenn man sich einander öffnet. Damit dies möglich ist, braucht es Vertrauen. Wir müssen spüren, dass wir auch wirklich füreinander da sind. In einem Zeitalter, wo man materiell nicht mehr voneinander abhängig ist, wo man sich mit Geld scheinbar alles kaufen und jeder seine individuelle Karriere machen kann, muss dieses Mit- und Füreinander viel bewusster gelebt werden. Es ergibt sich nicht einfach so. Es kann aber auf vieles verzichtet werden, was wir zu brauchen glauben, wenn echte Herzensnähe und Herzenswärme tragende Säulen unserer Gesellschaft sind. Würden wir die Fülle, die uns gegeben ist, gerecht verteilen, bliebe für jeden immer noch mehr als genug. Der Pfarreirat möchte zum Innehalten und zur Besinnung aufrufen und fragen, wie wir ganz konkret Schritte herzwärts gehen können, weil das Herz, was von Herzen kommt, sehr viel länger währt, als Materielles.
Kommen auch Sie mit auf den Weg herzwä[h}rts?